Anwendungsgebiete


Baunscheidtieren - eine Umstimmungstherapie

Die Therapie mit dem sogenannten Lebenswecker wurde von Karl Baunscheidt erfunden. Eines Tages machte er eine interessante Selbsterfahrung mit einem Mückenstich. Am Tag nach dem Stich schmerzte ihn nämlich seine von Rheuma und Gicht geplagte Hand nicht mehr. Dies bewegte ihn dazu, genauer hinzuschauen und zu erforschen. Er erfand dieses Nadelgerät, auch Lebenswecker genannt und dazu ein hautreizendes Öl, welches eine ähnliche Reaktion auslöst, wie eben dieser Mückenstich. Mit Erfolg, denn heute wird die Therapie vielseitig eingesetzt bei:

 

  • Beschwerden und Einschränkungen des Bewegungsapparates wie Gicht, Rheuma, Muskel- oder Nervenschmerzen
  • Zur Entstörung von Narben
  • Schwindel
  • Tinitus
  • Behandlung bei Reizzuständen über die Reflexzonen  (Magen, Darm, Blase, Depressionen, Wechseljahrbeschwerden)

Phytotherapie - Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten, medizinischen Therapien. 

Viele chronisch kranken Patienten wünschen die Einbeziehung von Phytotherapie, was durchaus Sinn macht. Ausserdem können viele Medikamente eingespart werden, wenn mit den richtig gewählten Pflanzen behandelt wird.

Sehr erfolgreich eingesetzt wird die Pflanzheilkunde bei:

  • Wechseljahrbeschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Verdauungsbeschwerden
  • Hautproblemen
  • Rheuma

Schröpftherapie - Ausleitendes Verfahren

Bei der Schröpftherapie werden die Schröpfgläser mit einem Unterdruck auf die entsprechenden Körperstelle aufgesetzt, wodurch sie festgesaugt werden. Dies bewirkt eine verstärkte Durchblutung der Haut und wirkt zusätzlich entgiftend. Noch zusätzlich verstärkt wird der ausleitende und entgiftende Effekt bei der Schröpfkopfmassage oder beim blutigen Schröpfen.

Eingesetzt wird die Schröpftherapie beispielsweise bei:

  • Muskelverspannung
  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Rheuma
  • Stress
  • Cellulitis
  • Behandlung verschiedener Organe über die Reflexzonen
  • Entgiftungsprozessen

Fussreflexzonentherapie - eine Wechselbeziehung

Die Reflexpunkte in den Fusssohlen ermöglichen eine Wechselbeziehungen zwischen allen Organen, Muskeln und Knochen und unseren Füssen. So können durch ein gezieltes Massieren und Drücken der Reflexpunkte verschiedene Organe und Körperfunktionen beeinflusst werden.

Eingesetzt wird die Fussreflexzonentherapie unter anderem bei:

  • Stress
  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Verdauungsbeschwerden
  • um die Organtätigkeiten anzuregen oder zu beruhigen (Leber, Nieren, Blase, Magen, Darm, Herz, Lungen...)